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Für Themen die nirgendwo anders passen.

Stopp ACTA

Stoppt ACTA

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Da wir finden das es alle etwas angeht. Vertretet eure Rechte, lasst die Demokratie hochleben und unterzeichnet online die Petition gegen ACTA, wenn ihr dagegen seid eure Bewegungsfreiheit im Internet beschränken zu lassen oder gar kontrollieren zu lassen.

Hier könnt ihr die ganz einfach die Petition gegen ACTA auf der Seite des deutschen Bundestages unterzeichen:

Petition unterzeichnen

Und hier könnt ihr euch weitreichender und tiefgründiger über ACTA informieren:

Stopp-Acta

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Apple

Ein ganz großer ist von uns gegangen.

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Steve Jobs ist im alter von 56 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben und ein großteil der Welt trauert um einen der größten Visionäre, die die Computerbranche in ihrer Geschichte besessen hat.

Wir wollen und werden jetzt keinen Leitartikel über Steve Jobs verfassen, denn das erledigen andere Medien nun zu genüge. Wir wollen euch nur wissen lassen das auch uns dieser Verlust schmerzt. Nicht das wir persönliche Trauer oder Gefühle für Steve besitzen, aber es ist wirklich bedauernswert das er von uns gehen musste. Denn er hat, was ja heute sogar seine Konkurrenten sagen, viel für die Entwicklung der Computergesellschaft getan in welcher wir heute leben.

Wir möchten hiermit seinen Familienangehörigen, Freunden und Bekannten unser Mitgefühl und Beleid aussprechen.

Vielleicht sollte man sich seine Rede über den Tod mal richtig auf der Zunge zergehen lassen. Er wusste das er stirbt und er wusste das ein anderer seinen Platz einnehmen wird.
Aber ob dieser jemand jemals so eine Austrahlung wie Steve haben wird, bleibt fraglich.

Wir hoffen das Apple sein Erbe nicht mit Füßen tritt und an seinen Visionen festhält.

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weihnachtsmuetze

Weihnachten in Döbeln

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Sonntag, 1. Advent 10.00 Uhr:
In der Reihenhaussiedlung Ebereschenweg lässt sich der Rentner Harry Werner durch seinen Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank seines Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

10.14 Uhr:
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Willi Täschner die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10 armigen dänischen Kerzensets zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Ebereschenweg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.

19.03 Uhr:
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Zschaitz-Ottewig registriert der wachhabende Ingenieur einen vermeintlichen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Döbeln-Ost, ist aber zunächst arglos.

20.17 Uhr:
Den Eheleuten Lukas gelingt der Anschluss einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens ans Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit den Nestbau.

20.58 Uhr:
Der Radiomoderator Thomas Böttcher sieht sich genötigt, seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laser-Ensemble „Metropolis“, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40-Meter-Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem hässlichen Geräusch zusammenbricht.

21.30 Uhr:
Im Trubel einer Advent-Club-Feier im Kohlekraftwerk Zschaitz-Ottewig verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5 ungehört.

21.50 Uhr:
Der 85jährige Kriegsveteran Opa Unger zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tief hängende Wolkendecke.

22.12 Uhr:
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichten Gepäck und sommerlicher Kleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Ebereschenweg, nachdem zuvor ihre Boeing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich auf der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Zufahrt zu Grohmann Siggis Getränkestützpunkt niedergegangen ist.

22.37 Uhr:
Die NASA-Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel. Die Experten in Houston sind ratlos.

22:50 Uhr:
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerkes Zschaitz-Ottewig, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23.06 Uhr:
In der taghell erleuchteten Siedlung Ebereschenweg erwacht die Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23.12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

23.12 Uhr und 14 Sekunden:
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Döbeln bricht die Explosion des Kohlekraftwerkes Zschaitz-Ottewig wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verwirrte Menschen. Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.

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weihnachtsmuetze

Mal was anderes von CrazyCreator.de

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Eine Geschichte zur weißen Weihnacht


© Thomas aus Chemnitz

9. Dezember
Es beginnt zu schneien. Große weiche Schneeflocken legen einen weißen Teppich über das Land. Wir trinken Punsch und schauen überglücklich aus dem Fenster. Ich liebe Schnee. Ich liebe meine Frau.
Gott sei Dank sind wir hier her gezogen. Ich habe Schnee geschaufelt. Am Abend kam der Schneepflug, schüttete alles wieder zu. Also schaufelte ich noch mal. Ich liebe dieses Leben.

12. Dezember
Der Schnee ist geschmolzen. Schade. Aber Karl, unser Nachbar, meint es gäbe weiße Weihnachten. Er wohnt schon länger hier und hat da Ahnung. Ich liebe Karl. Es ist gut, gute Nachbarn zu haben.

15. Dezember
30 cm Neuschnee und -10°C! ich kann wieder Schnee fegen. Nachmittags schiebt der Schneepflug wieder alles zu. Ich schaufle noch einmal.
Meine Frau ist stolz auf mich. Es ist ganz schön anstrengend.

17. Dezember
40cm Neuschnee, 20 soll’n noch kommen bei -20°C. Auto verschleudert, Jeep gekauft, Vorratslager an Lebensmitteln angelegt. Kamin wegen eventuellem Stromausfall abgelehnt.
Meine Frau kann Ideen haben. Hier ist doch nicht der Nordpol.

18. Dezember
Eissturm. Wollte raus zum Streuen. Habe mich fürchterlich auf den Arsch gesetzt.
Meine Frau hat sich scheckig gelacht. Frauen können so grausam sein.

19. Dezember
Bei -25°C ist der Strom ausgefallen. Kein Fernseher, keine Heizung, kein Kamin.
Meine Frau ist wütend. Ich versuche sie nachzuäffen.
Ich hasse Frauen.

20. Dezember
Wir haben Strom und 30cm von dem weißen Zeug. Zweimal Schnee gefegt, zweimal kam der Schneepflug. Wollte eine Schneefräse kaufen, die gibt’s wohl erst im März wieder. Ich glaub, die lügen. Wollte, dass Nachbars Kinder fegen, die mussten aber Hockey spielen. Die lügen doch.
Karl sagt, ich muss fegen, sonst macht’s die Stadt und schickt mir die Rechnung. Karl lügt, glaube ich, auch.

21. Dezember
Karl hatte Recht: Es gibt weiße Weihnachten. 30 cm von dem Zeug. Wollte Karl mit seiner Schneefräse anheuern, aber er lehnt ab.
Er hätte zu viel zu tun. Der Arsch lügt doch.

22. Dezember
Es schneit leicht, aber nur 5°. Meine Freu ist in Stimmung und will mit mir weihnachtlich dekorieren. Spinnt die? Und wer schaufelt Schnee?
So eine Ignorantin. Angeblich wollte sie es schon vor Wochen mit mir tun.
Jetzt lügt die auch schon.

23. Dezember
40cm Scheißschnee. Ich habe die Schneeschippe abgebrochen. Ich habe einen Herzkasper und wenn ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, dass der irgendwo lauert und wartet, bis ich mit Schaufeln fertig bin. Dann rast die Wildsau die Straße hoch und wirft tonnenweise die Scheiße auf meinen gefegten Eingang. Ich hasse Schnee.

24. Dezember
20 cm mehr weiße Scheiße. Der Gedanke an Schnee lässt mich zum Tier werden. Die Alte will Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken. Die spinnt wohl. Ich muss auf den Schneepflug warten.
Ich hasse Weihnachten.

25. Dezember
Noch mehr weiße Scheiße. Eingeschneit! Der Schneepflugfahrer klingelte und wollte eine Spende. Habe ihn mit der kaputten Schaufel verdroschen.
Höre ich noch einmal „Oh, du Fröhliche“, bringe ich die Alte um.

26. Dezember
Es sind -30° und die Wasserrohre sind eingefroren. Die Olle macht mich wahnsinnig. Karl auch. Der meint, ich müsste mein Dach freischaufeln, sonst stürzt es ein. Hab den Penner rausgeschmissen.

27. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Die Olle ist bei ihrer Mutter. Der Schneepflugfahrer hat mich verklagt. Hab die Scheißhütte abgefackelt.
Nie mehr Schnee fegen, nie mehr scheiß weiße Weihnachten.

28. Dezember
Alles um mich herum ist schön weiß, die weißen Kittel, die weißen Pillen, die weißen Wölkchen…

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FollowMe on Twitter

Der Twitterkalender

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Einen Twitterkalender kostenlos bekommen bzw. gewinnen.

Gerade eben habe ich wishu-blog.net gelesen das man mit der freundlichen Hilfe von meinedruckfabrik.de einen Twitter-Kalender für das Jahr 2011 gewinnen, bzw. sich ihn „verdienen“ kann.

Ich hoffe mal das ich ihn mir verdiene, denn dazu muss man einen Blogeintrag über diese Aktion verfassen und soll über seine Twittersucht berichten ;-).

Wobei ich nun nicht behaupten kann das ich Twitter süchtig bin. Aber ich nutze Twitter schon ziemlich häufig. Wenn ich am PC bzw. MAC sitze sogar, dank Multimessenger, permanent. Auch werden meine sämtlichen Blogartikel, so wie dieser auch, gezwitschert. Sollen ja alle wissen was uns bei crazycreator.de so bewegt. Auch die Besucherzahlen die man durch diese Selbstpromotion erzielt sprechen für sich. Also zumindest freuen wir uns wenn wir in unserer Reffererliste wieder mal twitter/crazycreator sehen.

Aber zurück zu der Aktion, die 3 Bedingungen beinhaltet; Man muss über sie in seinem Blog berichten, einen Link zum Sponsor setzen und natürlich muss man sich bei der Aktion anmelden (Link zum Anmeldeformular). Denn irgendwie muss man ja erreicht werden können, wenn es um das zuschicken des Kalenders geht.

Das wars auch schon wieder …

Ach ja, hier gibt es noch ein Bild von dem Kalender den ich mir an die Wand hängen will.

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iPhone das beliebteste Smartphone!?

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Die Kollegen aus Österreich haben heute ein Statistik von BillShrink, über die verschiedenen Smartphones und deren Betriebssysteme Online gestellt.
Die aktuellen Verkaufszahlen und Trends auf dem Markt der Smartphones

Könnt ihr euch mal anschauen, ist eigentlich ganz schön interessant. Passend dazu gibt es heute auch die News das Samsung seine Unterstützung für Nokias Betriebssystem Baby Symbian einstellt. Ein Betriebssystem muss sterben … Früher oder später.

Eine Statistik über die Verkaufszahlen der verschiedenen Smartphonemodelle

Eine Statistik über die Verkaufszahlen der verschiedenen Smartphonemodelle

Ich sag‘ nur: Trau keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast :-)

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Viren-Akkus in Kleidung erzeugen Energie für mobile Geräte

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Ein gängiges Virus kann, in Stoff eingewoben, Kleidung in einen Akku verwandeln.


Diese anziehbare Batterie auf Basis der Lithium-Ionen-Akkus-Technologie soll genügend Energie liefern, um Handys und Smartphones mit Strom zu versorgen, so Mark Allen von der Biomolecular Materials Group am Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Der Forscher hat ein Kathodenmaterial entwickelt, mit dem Akku-Kleidung Realität werden sollen. Solch anziehbare Batterien wären nicht nur für das Militär interessant. „Das könnte man auch für alltägliche Smartphones nutzen“, meint Allen. Er baut dabei auf eine im Vorjahr erstmals vorgestellte Viren-basierte Fertigungsmethode auf.

Im April 2009 hatte die MIT-Gruppe gezeigt, dass sie Elektroden für Lithium-Ionen-Akkus einfach und bei Raumtemperatur mithilfe eines sogenannten Bakteriophagen fertigen kann. Das ist ein Virus, das speziell Bakterien angreift und für Menschen harmlos ist.
Allen hat nun demonstriert, dass auf diese Art auch Akku-Kathoden aus Eisenfluorid hergestellt werden können. Er hofft, dass das die Fertigung von leichten flexiblen und dennoch leistungsfähigen Akkus ermöglicht.
Ein potenzielles Einsatzgebiet dafür wären Uniformen und Schutzwesten. „Wenn Akkus direkt in Kleidung verwoben werden, können sie ein breites Spektrum an Geräten mit Strom versorgen, beispielsweise tragbare Funkgeräte, GPS-Empfänger oder PDAs“, sagt der Wissenschaftler. Die Viren-gefertigten Materialien versprechen gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus zudem den Vorteil, dass sie nicht so leicht entflammbar sind. Das ist bei anziehbaren Batterien besonders wichtig.
Noch ist wiederaufladbare Kleidung Zukunftsmusik. Doch die MIT-Gruppe arbeitet an der Umsetzung. Langfristig wären Akku-Uniformen besonders interessant, die sich auch noch im Einsatz aufladen. Das klingt zwar fantastisch, könnte aber durch die Kombination mehrerer neuer Technologien möglich werden. Britische Wissenschaftler arbeiten bereits an Lösungen, um mithilfe der Marschbewegung von Soldaten Strom zu erzeugen.

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1,5 GHz-Dualcore-CPU für Smartphones von Qualcomm

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Gestern hat Qualcomm für das vierte Quartal 2010 seine neuen superschnellen 1,5 GHz Dualcore CPU’s bestätigt. Die auf 45nm ausgelegten CPU’s sind aber nicht nur schneller geworden, sie sind auch in puncto Stromverbrauch verbessert worden, berichtet computerworld.com.

Der 1,5 GHz Snapdragon-Prozessor, der auf die genaue Bezeichnung QSD867 hört, soll auch Full-HD-Videos ruckelfrei abspielen können, was ja gerade bei den neueren Geräten ein echtes Kaufargument sein könnte. Zumal ja mittlerweile auch die Displays der Smartphone das hergeben.

Den Originalbeitrag findet ihr hier: 1,5 GHz-Dualcore-CPU für Smartphones von Qualcomm.

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Kostenlose Navigation von Nokia

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Um wenigstens ein bisschen gegen die Übermacht von Google zu bestehen, wird die Nokia eigene Navigation ab März kostenlos zur Verfügung stehen. Alle neueren Nokia Geräte werden, weltweit auf diese zugreifen können.
Es ist natürlich nur ein kleiner Mosaikstein, aber Nokia tut gut daran sich an seinen Markbegleitern zu orientieren, denn diese haben schon lange selber gute Ideen. Die Zeit das alle sich an Nokia ein Beispiel nehmen ist schon eine Weile vorbei. Man kann sich nicht ewig auf seinen Lorbeern ausruhen.

Ein negatives hat die Software aber trotzdem, sie wird nicht auf dem N900 laufen.

Hier kommen noch ein paar Bilder für euch:

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Twitter jetzt auch in deutsch

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Twitter jetzt auch in deutsch verfügbar.

Seit heute kann man sich die Webseite von twitter.com auch in deutsch anzeigen lassen.
Twitter hat mehrere neue Sprachen zur Auswahl hinzugefügt, jetzt können wir endlich unserer Heimatsprache twittern. Na wenn das mal kein verfrühtes Weihnachtsgeschenk ist.

Unter „Setting“ einfach runter scrollen bis das Language-Auswahlmenü erscheint. Dort dann logischerweise „Deutsch“ auswählen und natürlich die neue Einstellung noch speichern. Das wars auch schon.

Zu meiner Twitterseite geht es hier lang: www.twitter.com/crazycreator ich freu mich über jeden „FollowEr“ :-)

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Konzepthandy Fuse von Synaptic vorgestellt

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Gerade eben wurde auf Tecchannel folgendes gepostet:

Konzepthandy Fuse:

Multitouch, 3D-Grafik und haptisches Feedback

Der Interfacetechnologie-Specialist Synaptics hat gemeinsam mit Texas Instruments und weiteren Partnern das Konzepthandy „Fuse“ vorgestellt. Darin verschmilzt eine Vielzahl von Sensor- und Interface-Technologien, um das Nutzererlebnis der Zukunft zu schaffen.
Ein Kernziel ist dabei, eine problemlose Einhand-Bedienung des Smartphones zu ermöglichen. Synaptics und seine Partner setzten beim Fuse auf die Kombination einer Vielzahl von Zugängen. Kapazitive Multitouch-Bedienung und haptisches Feedback sind ebenso Teil des Gesamtkonzepts wie 3D-Grafik oder Druck- und Annäherungssensoren. Damit soll das Gerät aber nicht nur Bedienmöglichkeiten, sondern auch den Wert einer breiten Zusammenarbeit von Industriepartnern illustrieren.
Beim Fuse setzen Synaptics und seine Partner darauf, mit diversen Sensortechnologien rund um das Gerät dafür zu sorgen, dass eine schnelle, intuitive Bedienung mit einer Hand möglich wird. Beispielsweise dienen Druck- und kapazitive Touch-Sensoren an den Seiten des Geräts dem einfachen Verschieben von Inhalten und Scrollen am Display. Auch umfasst das Konzepthandy Bedienelemente an der Rückseite des Geräts, was verbesserte Usability durch freien Blick auf das Display verspricht. 3D-Grafikeffekte wiederum geben dem User Aufschluss darüber, was er gerade ausgewählt hat.
Das Konzeptgerät ist aus einer breiten internationalen Kollaboration hervorgegangen. Das allgemeine Produktdesign des Fuse stammt vom britischen Beratungsunternehmen TheAlloy , während das grafische Userinterface vom schwedischen Unternehmen The Astonishing Tribe stammt. Synaptics hat diverse Sensortechnologien beigetragen, während taktiles Feedback dank Immersion möglich wird. Von Texas Instruments wiederum stammt das Prozessorherz und somit die Basis, auf der das Konzept umgesetzt wird. Die beteiligten Unternehmen werden das Konzepthandy im Rahmen der CES Anfang Januar in Las Vegas und auch im Februar beim GSM Mobile World Congress in Barcelona vorstellen. (pte/mje)
Zum Originalbeitrag geht es hier: Tecchannel.de
Meinungen, Kommentare und sonstige Äußerungen sind wie immer erwünscht ;-)

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