Beiträge mit tag "Android

Android

Samsung und Android – Immer wieder Probleme?!

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Die jetzt bekannt gewordenen Hardwareanforderungen für das kommende Android Honeycomb führen wieder mal zu Updateproblemen bei Samsung durch die verbaute Hardware.

Das aktuell in der Warteschleife befindliche Google Betriebsystem mit dem Codenamen Honeycomb hat es wirklich in sich. Laut dem Technikmagazin PCMag, welches sich auf Aussagen von Bobby Cha (Firmenchef von Enspert) beruft, setzt Honeycomb zwingend einen DualCore-Prozessor voraus. Des weiteren lies er verlauten das die Display-Auflösung mindestens 1280×720 px betragen muss und das Display selber 7 Zoll groß sein muss.

Diese Anforderungen würden aber nicht nur für das aktuelle Samsung Tab den UpdateTod bedeuten, sondern es wären auch alle aktuellen Handys davon betroffen. So richtig glaubhaft ist die Aussage aus genau diesem Grund eben nicht, auch wenn den Aussagen von Mister Cha eigentlich vertraut werden darf. Die aktuell angekündigten Tablets mit Android werden wohl alle DualCore-Prozessoren besitzen und könnten auch ein 7 Zoll Display erhalten, für Handys dürfte dieses Displaygröße aber nicht zur Diskussion stehen. Google wird also noch eine Version für Handys veröffentlichen müssen, denn den kompletten AndroidHandyMarkt im Regen stehen lassen, wird Google nicht wagen.

Zwei verschiedene Versionen eines Betriebsystems sind natürlich auch nicht die optimale Lösung. Apple gerade angefangen diese Fragmentierung zu beseitigen und sein iOS für alle iDevices paasend gemacht, nun fängt Google damit an. Das ist mehr als fraglich und es fragmentiert den AndroidVersionsMarkt noch um ein weiteres Teil.

Was haltet ihr von dieser Entwicklung? Findet ihr eine seperate TabletVersion von Android gut, oder wünscht ihr euch auch eine Version für alle Geräte.

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[How To] – Root auf dem Google Nexus S

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Das neue Google Smartphone Nexus S ist gerade mal 24 Stunden auf dem Markt und schon ist es gerooted. Wie das geht erfahrt ihr hier.

Die notwendigen Schritte sind eigentlich total simpel und seien hier mal schnell erläutert:

Schritt 1: Schalte zuallererst das Nexus S aus.

Schritt 2: Drücke nun den Lautstärke leiser und dann den Powerknopf.

Schritt 3: Dein Nexus S startet nun im: Standard Recovery Mode.

Schritt 4: Jetzt öffne auf deinem PC oder Mac das Terminalfenster (Eingabekonsole), schreibe den Befehl: fastboot devices und bestätige mit Enter/Return. Die darauf Rückmeldung wird dir sagen ob dein Nexus S per USB verbunden ist oder eben auch nicht.

Schritt 5: Wenn dein Nexus S ordnungsgemäß per USB verbunden ist schreibe den Befehl: fastboot oem unlock” in das Terminalfenster und bestätige wieder mit Enter/Return.

Schritt 6: Das war schon alles an Terminalbefehlen. Nun wähle, mit Hilfe der Lautstärkeknöpfe an deinem Nexus S: yes, unlock bootloader’ zum Bestätigen/Ausführen der getätigten Auswahl drücke den Powerknopf. Ab sofort wird dein Bootloader unlockt!

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Android App Store Market bei Amazon

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Amazon plant einen eigenen Market für Android Apps.

Google hat es ja mächtig verschlafen einen ordentlichen Markt auf die Beine zu stellen und so kam es das in letzter Zeit immmer mehr Portale angefangen haben diesen Missstand aufzugreifen und einen eigenen App Store aufzubauen.

Schwer ist es momentan nicht, besser als der Hauseigene Google Market zu sein. Denn jede Alternative wird wohl besser sein. Zuviele Einschränkungen und Mängel hat der Android Market momentan:

  • Unübersichtlichkeit der verschiedenen Kategorien
  • Fehlende verschiedene Zahlungsoptionen
  • Keine Lösung für die Rückgabe bei fehlerhaften Apps
  • Keine Kontrolle über die Funktionalität einer App
  • Nicht alle Hersteller haben Zugang zum Market
  • Entwickler aus verschieden Ländern können ihre Apps nicht anbieten
  • Mangelhafte Suchfunktion (obwohl Google DER Suchmaschinenkönig schlechthin ist)

Dies sind nur einige der Mängel die in letzter Zeit immer wieder laut geworden sind und denen sich Google nicht oder nur begrenzt angenommen hat.

Jetzt will nun Amazon mit auf den rasant Fahrt aufnehmenden Zug der Android Apps aufspringen und sich natürlich Marktanteile sichern. Amazon hat gute Chancen in kurzer Zeit zum Marktführer in Sachen App Verkauf zu werden, denn sie haben einen schier unendlich großen Kundenstamm, ein ausgereiftes Bezahlsystem, ein Bewertungssystem, eine gute Suche und sie bieten Androidgeräte an. Die Verknüpfung mit den Apps wäre also ein leichtes.

Die Gerätehersteller würden bei einem zentralen Amazon-Shop mit einem Deal sämtliche Medien aufs Gerät bekommen – und üblicherweise zahlt bei solchen Deals der Händler dem Gerätehersteller eine Gebühr dafür, die App vorzuinstallieren. Die Hardware-Beschränkungen dürften moderater ausfallen oder ganz wegfallen, jeder Hersteller würde also das „Amazon-iTunes“ installieren können.

Auch die Entwickler würden profitieren, bekommen sie doch Zugang zu einer starken Handelsplattform mit weltweiter Verbreitung und soliden Zahlungsmethoden. Sogar der Anwender profitiert, bekommt er doch nun uneingeschränkten Zugang zu allen (dort eingestellten) Apps und möglicherweise ein großzügiges Modell zur Rückgabe von gekauften Apps, wenn sie nicht funktionieren.

Ein eigenes Android-Gerät verkauft Amazon derzeit nicht, sondern die E-Book-Lesegeräte der Kindle-Reihe. Da liegt der Schluss nahe, Amazon plane einen eigenen Androiden und vielleicht sogar die Einstellung der Kindles. Das mag durchaus stimmen, oder vielleicht läuft auch einfach nur ein zukünftiger Kindle 4 unter Android.

Wahrscheinlicher ist, dass Amazon sich in erster Linie als Content-Provider für den rasant wachsenden Markt der Android-Geräte aufstellen möchte. Amazon hat schon jetzt eine App im Android Market eingestellt, mit der man MP3-Songs kaufen und aufs Smartphone herunterladen kann. Die Kindle-App ermöglicht das Kaufen und Lesen aller E-Books, Zeitschriften und Zeitungen. Einen Videostreaming-Dienst hat Amazon immerhin schon mal im Angebot, wenn auch noch dünn bestückt, auf die USA beschränkt und nicht mobil abrufbar. Bestrebungen Richtung Internet-TV laufen, einen weiteren Musikdienst hatte Amazon letztens erst gekauft. Bücher, Musik, Filme, TV – da fehlen nur noch die Apps, und dann wäre Amazon das iTunes für Android.

Das WallStreetJournal hat noch mehr Infos und Gerüchte zu den beschriebenen Ideen:

Es heißt, dass Amazon wie Apple von Entwicklern einmalig 99 US-Dollar für die Erlaubnis verlangt, Apps zu veröffentlichen. Später erhalten sie beim Verkauf kostenpflichtiger Software 70 Prozent, Amazon behält die restlichen 30 Prozent.

Sie besagten, dass sich Amazon wie Apple das Recht vorbehalten will, Apps ohne Angabe von Gründen aus dem Store zu entfernen oder gar nicht erst zuzulassen. Um die unkontrollierte Weitergabe von Apps zu verhindern, sollen sie mit einem DRM-Kopierschutz versehen sein. Im Android Market von Google, der inzwischen etwa 80.000 Programme enthält, gibt es so eine strenge Überwachung nicht. Weder Amazon, noch Google wollten sich zu einem zweiten App Store für Android äußern.

Wir denken das ein proffesioneller großer Anbieter für Android Apps der ganzen Marktsituation nur gut tun kann. Oder wie seht ihr das?

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iPhone das beliebteste Smartphone!?

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Die Kollegen aus Österreich haben heute ein Statistik von BillShrink, über die verschiedenen Smartphones und deren Betriebssysteme Online gestellt.
Die aktuellen Verkaufszahlen und Trends auf dem Markt der Smartphones

Könnt ihr euch mal anschauen, ist eigentlich ganz schön interessant. Passend dazu gibt es heute auch die News das Samsung seine Unterstützung für Nokias Betriebssystem Baby Symbian einstellt. Ein Betriebssystem muss sterben … Früher oder später.

Eine Statistik über die Verkaufszahlen der verschiedenen Smartphonemodelle

Eine Statistik über die Verkaufszahlen der verschiedenen Smartphonemodelle

Ich sag‘ nur: Trau keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast :-)

Android App Stats überwacht Datenverkehr

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Die Android-App Stats protokolliert den Verbrauch von Telefonieminuten, SMS und Datenvolumen.

[Not a valid template] In vielen Mobilfunkverträgen sind Inklusivleistungen enthalten, bei deren Überschreitung happige Aufpreise fällig werden. Die Android-App Stats protokolliert den Verbrauch von Telefonieminuten, SMS und Datenvolumen. Das Design ist zwar jetzt nicht wirklich der Kracher, aber das App macht was es soll. Es verschafft einen Überblick über alles was man durch den Äther gefunkt hat. Mehr solls ja auch nicht.

One Click Root fuer Xperia X10

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Diese Version ermöglicht euch Rootrechte für das Sony Ericsson Xperia X10, Xperia X10 Mini und dem Xperia X10 Mini Pro

Die folgende Anleitung ist für alle Versionen des Xperia X10 und sollte innerhalb einer Minute erledigt sein, wenn man den Neustart am Ende nicht mit reinrechnet :-)

Vorraussetzungen:

  1. Sony Xperia X10
  2. Einen installierten Dateimanager auf eurem Handy (z.B. EStrongs File Explorer).
  3. Die Anwendung (X10Root.1.0.8.apk Datei) zum Rooten eures Handy’s die am Ende des Beitrages verlinkt ist.

Anleitung:

Ladet zuerst die hier verlinkte .apk Datei herunter und kopiert sie auf eure Speicherkarte im Handy.

Öffnet nun den Dateimanager eurer Wahl und navigiert zu der soeben gespeicherten .apk Datei

Jetzt müßt ihr nur noch diese Datei öffnen bzw. starten

Wenn ihr dazu aufgefordert werdet müßt ihr eure Sicherheitseinstellungen anpassen falls nicht schon geschehen.

Nun öffnet das soeben installierte Programm (X10root) und klickt auf Root

Sobald der Vorgang abgeschloßen ist führt ihr einen Neustart eures Xperia X10 durch und könnt euch über ein gerootetes Xperia X10 freuen und alle Vorteile geniessen die das mit sich bringt.

Natürlich geschieht dies alles auf eigene Gefahr und ohne Gewährleistung von uns.

[button type=download]Download[/button]

Aktuelle Charts der Androidversionen

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Die aktuelle Verteilung bzw. Übersicht der verwendeten Androidversionen.

Google hat heute die aktuelle Übersicht der verwendeten Androidversionen veröffentlicht.

Diese Information wird hauptsächlich für App-Entwickler bereitgestellt, die eine Übersicht über die aktuell verwendeten Androidversionen benötigen. Vielleicht um zu sehen auf welche Version sie sich konzentrieren sollten.

Gemessen werden die Daten anhand der Besucher des Markets innerhalb der letzten 14 Tage.

[Not a valid template]Die erste Grafik zeigt einfach die Verteilung der Versionen in Prozent.

Plattform API-Level Anteil
Android 1.5 3 12%
Android 1.6 4 17,5 %
Android 2.1 7 41,7%
Android 2.2 8 28,7%

Die zweite Grafik ist eigentlich viel interessanter denn sie zeigt die Verteilung der Androidversionen anhand einer Timeline.

Es wird also sehr offensichtlich wie die älteren Versionen abnehmen und in welchem Zeitfenster dieses passiert.

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Galaxy S aka Samsung Epic 4G mit Hardwaretastatur

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Exclusiv, Samsung Epic 4G bei Sprint.

[Not a valid template] Sprint, der US-Netzbetreiber bietet exclusiv das Samsung Epic 4G mit Hardwaretastatur an. Das Gerät ist technisch baugleich mit dem Galaxy S, nur das eben durch eine Hardwaretastatur erweitert wurde.

Android 2.2 ist natürlich auch installiert, mittlerweile bewegt sich Samsung ja wieder in aktuellen Androidversionen und will scheinbar das Debakel um ihr erstes Android Handy (Samsung Galaxy i7500) vergessen machen. Wir werden sehen wie es weitergeht um ob sich die Updatestrategie verbessert. Schlimmer ging es ja aber eigentlich nicht mehr.

Wahrscheinlich wird Samsung das Epic auch in Europa auf den Markt bringen, denn auch andere Anbieter haben vergleichbare Handys in ihrer Produktpalette. HTC bietet das Vision und Motorola das Milestone 2 in diesem Segment an. Alles andere wäre eine Marketingpanne … Wir werden sehen.

Apropo sehen, ein Video gibt es natürlich auch zu bewundern:

Was denkt ihr, benötigt ihr ein Handy mit Hardwaretastatur oder kommt ihr mit der virtuellen genauso gut zurecht? Also ich für meinen Teil denke das sich über kurz oder lang die virtuelle durchsetzen wird, denn sie ermöglicht eine flachere Bauweise der Handys.

Navigon für Android

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Seit gestern gibt es Navigon nun endlich auch für Android Handys. Für Telekomkunden gibt es „Navigon Select Telecom Edition Android“ kostenlos. Die Lizenz ist für 24 Monate gültig und das Angebot soll erstmal bis 31.12.2010 kostenlos zur Verfügung stehen.

Wer bereits mit dem MobileNavigator Android navigiert, geht nicht leer aus: Ein kostenloses Update der Vollversion wartet mit einer exklusiven Funktion auf, die bisher kein anderes Angebot im NAVIGON Portfolio bietet:

Der Reality Scanner als Feature-Highlight des Updates
Alle bestehenden Kunden der EU-Vollversion und der Regionalvariante des MobileNavigator für Android profitieren ebenfalls von Weiterentwicklungen – für sie steht ab September ein Update mit drei neuen NAVIGON Features bereit2. Eines davon ist der Reality Scanner, ein neuer Service für die Fußgängernavigation. Die Funktion ortet mit Hilfe der Smartphone-Kamera und des GPS-Empfängers POIs, die sich in der Umgebung befinden3. Auf dem Display erscheinen über dem Kamerabild dann Name, Symbol und Entfernung der Sonderziele. Klickt der Nutzer auf ein POI-Symbol, öffnet sich ein Fenster mit zusätzlichen Hinweisen. Bei Interesse kann er sich direkt zum ausgewählten Ziel lotsen lassen. Darüber hinaus enthält das Update Text-to-Speech und Traffic Live. Zusammen mit bekannten Funktionen wie NAVIGON MyRoutes, der Koordinateneingabe oder dem Fahrspurassistent Pro wird die Navigation mit Android-Smartphones noch sicherer und komfortabler.

Nutzer mit einem Mobilfunkvertrag der Deutschen Telekom erhalten die Grundversion der NAVIGON select Telekom Edition Android kostenlos. Sie enthält neben Kartenmaterial für die Region DACH eine umfangreiche Featureauswahl, von der „Intelligenten Adresseingabe“ bis hin zur „Erweiterten Fußgängernavigation“ und „Google Local Search“.

Die Kunden können die Grundversion nach ihrem Bedarf erweitern. Dafür stehen acht Zusatzpakete bereit:

  1. Das Bonus Paket (Zugang zu Telefon- und Google-Kontakten, „Reality Scanner“).
  2. Das Sound und Fun Paket („Text-to-Speech“, „NAVIGON Lustige Stimmen“, „Reality Scanner“).
  3. Das Sicherheits- und Relax Paket („Fahrspurassistent Pro“, „Geschwindigkeitsassistent“, „Radar-Info“).
  4. Das Premium Paket (3D Navigation, „NAVIGON MyRoutes“, „Reality View Pro“, „Koordinateneingabe“, Zugriff auf Telefon- und Google Kontakte).
  5. Das Traffic Live Paket („Traffic Live“)
  6. Das Kartenerweiterungs-Paket NAVIGON EU 20.
  7. Das Kartenerweiterungs-Paket NAVIGON EU 40.
  8. Das All-In-One Paket in den Versionen DACH oder EU 40 (NAVIGON Voucher bei der Telekom).

Die einzelnen Pakete lassen sich einfach per In App Purchase ergänzen, die Abrechnung erfolgt über die Mobilfunkrechnung. Die Pakete für NAVIGON select kosten je nach Ausstattung zwischen 9,95 Euro und 29,95 Euro.

Die Vollversion für Neukunden ist zunächst in der Europavariante (EU 40) für 89,95 Euro

und ab dem 15. September auch in den Regionalvarianten für 59,95 Euro verfügbar.

Kurzentschlossene dürfen sich freuen: Die Vollversionen (EU 40) gibt es bis 14. September zum attraktiven Einstiegspreis von 59,95 Euro.

Die Regionalvarianten sind ab ihrer Einführung ebenfalls für zwei Wochen im Preis reduziert und kosten statt 59,95 Euro in diesem Zeitraum 39,95 Euro.

Googles Tablet

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Also eigentlich müsste ja nun schon jeder die Bilder gesehen haben, aber der vollständigkeit halber zeige ich sie euch hier auch nochmal.
Nicht das noch jemand denkt, der kerl ignoriert das Tablet von Google. Das wollen wir doch nicht.

Leider sind zu dem Google Tablet noch keine genaueren Hardwaredaten bekannt, aber man darf getrost davon ausgehen das es dem iPad nicht all zu sehr hinterher hinkt. Auf alle fälle unterstützt es Multitouch, was ja ein viel gewünschtes Feature ist und hoffentlich auch bald zum Standard wird. Man will halt immer was man nicht hat ;-)

Konzepthandy Fuse von Synaptic vorgestellt

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Gerade eben wurde auf Tecchannel folgendes gepostet:

Konzepthandy Fuse:

Multitouch, 3D-Grafik und haptisches Feedback

Der Interfacetechnologie-Specialist Synaptics hat gemeinsam mit Texas Instruments und weiteren Partnern das Konzepthandy „Fuse“ vorgestellt. Darin verschmilzt eine Vielzahl von Sensor- und Interface-Technologien, um das Nutzererlebnis der Zukunft zu schaffen.
Ein Kernziel ist dabei, eine problemlose Einhand-Bedienung des Smartphones zu ermöglichen. Synaptics und seine Partner setzten beim Fuse auf die Kombination einer Vielzahl von Zugängen. Kapazitive Multitouch-Bedienung und haptisches Feedback sind ebenso Teil des Gesamtkonzepts wie 3D-Grafik oder Druck- und Annäherungssensoren. Damit soll das Gerät aber nicht nur Bedienmöglichkeiten, sondern auch den Wert einer breiten Zusammenarbeit von Industriepartnern illustrieren.
Beim Fuse setzen Synaptics und seine Partner darauf, mit diversen Sensortechnologien rund um das Gerät dafür zu sorgen, dass eine schnelle, intuitive Bedienung mit einer Hand möglich wird. Beispielsweise dienen Druck- und kapazitive Touch-Sensoren an den Seiten des Geräts dem einfachen Verschieben von Inhalten und Scrollen am Display. Auch umfasst das Konzepthandy Bedienelemente an der Rückseite des Geräts, was verbesserte Usability durch freien Blick auf das Display verspricht. 3D-Grafikeffekte wiederum geben dem User Aufschluss darüber, was er gerade ausgewählt hat.
Das Konzeptgerät ist aus einer breiten internationalen Kollaboration hervorgegangen. Das allgemeine Produktdesign des Fuse stammt vom britischen Beratungsunternehmen TheAlloy , während das grafische Userinterface vom schwedischen Unternehmen The Astonishing Tribe stammt. Synaptics hat diverse Sensortechnologien beigetragen, während taktiles Feedback dank Immersion möglich wird. Von Texas Instruments wiederum stammt das Prozessorherz und somit die Basis, auf der das Konzept umgesetzt wird. Die beteiligten Unternehmen werden das Konzepthandy im Rahmen der CES Anfang Januar in Las Vegas und auch im Februar beim GSM Mobile World Congress in Barcelona vorstellen. (pte/mje)
Zum Originalbeitrag geht es hier: Tecchannel.de
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