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Viren-Akkus in Kleidung erzeugen Energie für mobile Geräte

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Ein gängiges Virus kann, in Stoff eingewoben, Kleidung in einen Akku verwandeln.


Diese anziehbare Batterie auf Basis der Lithium-Ionen-Akkus-Technologie soll genügend Energie liefern, um Handys und Smartphones mit Strom zu versorgen, so Mark Allen von der Biomolecular Materials Group am Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Der Forscher hat ein Kathodenmaterial entwickelt, mit dem Akku-Kleidung Realität werden sollen. Solch anziehbare Batterien wären nicht nur für das Militär interessant. „Das könnte man auch für alltägliche Smartphones nutzen“, meint Allen. Er baut dabei auf eine im Vorjahr erstmals vorgestellte Viren-basierte Fertigungsmethode auf.

Im April 2009 hatte die MIT-Gruppe gezeigt, dass sie Elektroden für Lithium-Ionen-Akkus einfach und bei Raumtemperatur mithilfe eines sogenannten Bakteriophagen fertigen kann. Das ist ein Virus, das speziell Bakterien angreift und für Menschen harmlos ist.
Allen hat nun demonstriert, dass auf diese Art auch Akku-Kathoden aus Eisenfluorid hergestellt werden können. Er hofft, dass das die Fertigung von leichten flexiblen und dennoch leistungsfähigen Akkus ermöglicht.
Ein potenzielles Einsatzgebiet dafür wären Uniformen und Schutzwesten. „Wenn Akkus direkt in Kleidung verwoben werden, können sie ein breites Spektrum an Geräten mit Strom versorgen, beispielsweise tragbare Funkgeräte, GPS-Empfänger oder PDAs“, sagt der Wissenschaftler. Die Viren-gefertigten Materialien versprechen gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus zudem den Vorteil, dass sie nicht so leicht entflammbar sind. Das ist bei anziehbaren Batterien besonders wichtig.
Noch ist wiederaufladbare Kleidung Zukunftsmusik. Doch die MIT-Gruppe arbeitet an der Umsetzung. Langfristig wären Akku-Uniformen besonders interessant, die sich auch noch im Einsatz aufladen. Das klingt zwar fantastisch, könnte aber durch die Kombination mehrerer neuer Technologien möglich werden. Britische Wissenschaftler arbeiten bereits an Lösungen, um mithilfe der Marschbewegung von Soldaten Strom zu erzeugen.

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Samsung i7500 doch im Juni

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Also wie es scheint, zumindest gibt es jetzt wieder Hinweise in diese Richtung, erscheint das auch Galaxy genannte Android Handy nun doch schon mitte Juni:

Das Samsung Galaxy (Samsung i7500) wir ab Mitte Juni exklusiv bei o2 erhältlich sein.
Nach T-Mobile und Vodafone ist o2 damit der dritte deutsche Mobilfunkprovider, der ein Android-Smartphone in sein Portfolio aufnimmt – fehlt nur noch Eplus.
Das Samsung Galaxy kann sowohl mit als auch ohne Mobilfunkvertrag erworben werden.
Dabei ist anscheinend jedoch nur eine Ratenzahlung möglich, die mit einer Anzahlung von 17,50 Euro und 24 Monats-Raten a 17,50 Euro zu buche schlägt – was insgesamt 437,50 Euro macht.

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